Martin Sieverding
verbindet in seinem Tanzstil klassischen und modernen Tango Argentino. Er nahm Unterricht bei international renommierten Tanzpaaren und vertiefte seine Kenntnisse auf ausgedehnten Reisen nach Buenos Aires. Er unterrichtet in verschiedenen Städten NRWs.
Isabell Sachs
ist eine elegante Salontänzerin und tanzt Tango Argentino und Salsa seit vielen Jahren.
Janina Funken
unterrichtet seit 2006 Standard und Latein sowie Riverdance in Essen. In der letzten Zeit beschäftigt sie sich intensiv mit Tango Argentino. Sie unterrichtet zusammen mit Martin Sieverding im Consol Theater in Gelsenkirchen.
Margarete Tüshaus
ist Lehrerin und Ausbilderin für Alexandertechnik, Meditationstrainerin und passionierte Tangotänzerin. Sie leitet zusammen mit Martin Sieverding das Seminar “Tango Argentino, Alexandertechnik und Meditation”.
Schülerstimmen
“Ich tanze seit 3 Jahren immer begeisterter Tango. Ursprünglich lernte ich Tanzen als Abspulen von Choreographien – im Standard- und Latein-Tanz. Ein Schnupperkurs hat mich zu Martin und zum Tango Argentino gebracht. Aus Zeitgründen habe ich mich für Einzelstunden und nicht für feste Kurstermine entschieden. Diese Mischung hat sich als für mich ideal herausgestellt, da ich das Tempo für mich so bestimmen kann.
Was mich an Martins Art zu vermitteln und zu lehren besonders begeistert, ist die wunderbare Mischung aus einfühlsamem Unterricht, klarer Technik und Martins Humor, der den Unterricht für mich immer zu einem Erlebnis macht. Die Einzelstunden geben mir „Futter“ und dann geht es in die Salons; ich erlebe und übe das Erlernte und komme dann wieder zurück, um mehr zu lernen und weiter zu gehen.
In meinen drei Jahren Tango-Erfahrung habe ich auch andere Lehrer ausprobiert. Bei Martin fühle ich mich am besten aufgehoben. Die Chemie stimmt, Martin lehrt Improvisation anstelle fester Schemata, grundlegende Technik verbindet er mit dem Gefühl für die Musik. Beides geht wie ein gutes Tanzpaar Hand in Hand. Martin hat mir beigebracht, als Frau abzuwarten, mich führen zu lassen, aufmerksam zu sein. Zu spüren, was kommt, ohne zu wissen, ohne vorauszueilen. Ich gebe zu, ich lerne und übe noch immer daran, und: Martin hat viel Geduld. Das Abwarten, das Nicht-Wissen, das ist für mich die Seele des Tango. Keine festen Schemata oder Choreografien zu tanzen, sondern ganz in die Musik und jeden einzigartigen Moment mit meinem Tanzpartner eintauchen zu dürfen, mich überraschen zu lassen, was sein wird, ganz ins Fühlen zu kommen, die Musik zu er-leben, ganz intensiv und jeden Moment neu, die Kommunikation mit meinem Tanzpartner ohne Worte in der Musik und mit der Musik zu erspüren.”
Ruth Marquardt, Mülheim an der Ruhr